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 in § 24 Abs. 1 Satz 1 UStG durch das JStG 2020 (BMF)



Das BMF hat ein Schreiben zur Einführung einer Umsatzgrenze in § 24 Abs. 1 Satz 1 UStG durch das Jahressteuergesetz 2020 veröffentlicht ( :016).

Hintergrund: Mit Art. 11 Nr. 6 Buchst. a und 7 des Jahressteuergesetzes 2020 vom  (BGBl I S. 3096) hat der Gesetzgeber in § 24 Abs. 1 Satz 1 UStG eine Umsatzgrenze i. H. von 600.000 € eingefügt.
Diese ist erstmals auf Umsätze anzuwenden, die nach dem  bewirkt werden (§ 27 Abs. 32 UStG).
Sofern der Gesamtumsatz (§ 19 Abs. 3 UStG) für das gesamte Unternehmen im vorangegangenen Kalenderjahr mehr als 600.000 € betragen hat, sind nach § 24 Abs. 1 Satz 1 UStG die Umsätze im laufenden Kalenderjahr
zwingend nach der Regelbesteuerung zu versteuern.

Hierzu führt das BMF u.a. aus:

Hinweis:

Die Regelungen dieses Schreibens sind erstmals auf Umsätze anzuwenden, die nach dem  bewirkt werden. Das  BStBl I S. 1611, wird mit Wirkung ab dem  aufgehoben.

Das Schreiben ist auf der Homepage des BMF veröffentlicht. Eine Aufnahme in die NWB Datenbank erfolgt in Kürze.



Quelle: BMF online (RD)

Fundstelle(n):
NWB FAAAI-62766

 

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